Grundlagen
Grundlegende Leitfäden zu Crowdlending, Crowdfunding und P2P-Krediten — Definitionen, Mechanik, Renditen, Risiken und Steuern.
Crowdlending-Risiken: acht Verlustquellen mit Beispielen und Schutzmaßnahmen
Crowdlending-Risiken im Überblick: Kreditnehmer-, Originator- und Plattformausfall, Liquidität, Währung, Steuer und Nachrangdarlehen mit Beispielen.
Artikel lesenBesteuerung von Crowdlending in Europa
Zinsen aus Crowdlending sind in der gesamten EU steuerpflichtiges Einkommen. Hier sehen Sie, wie die wichtigsten Rechtsräume sie behandeln, was Ansässige und Gebietsfremde zahlen und welche Formulare in der Praxis stimmen müssen.
Artikel lesenPassives Einkommen mit Crowdlending: realistische Zinsen und Aufwand
Wie viel bringt Crowdlending im Monat? 10.000 € ergeben bei 4 bis 10 % rechnerisch 33 bis 83 € vor Steuern. Szenariotabelle, Aufwand und Steuer.
Artikel lesenZinsfreie P2P-Kredite: Kiva, Zidisha und Privatdarlehen ohne Zins
Zinsfreie P2P-Kredite zahlen dem Kreditgeber 0 %: Kiva ab 25 US-Dollar, Zidisha ab 1 US-Dollar. Risiken, EU-Regeln und Schenkungsteuer im Überblick.
Artikel lesenCrowdlending vs. Crowdfunding: Was die Begriffe nach BaFin und EU-Recht bedeuten
Crowdfunding ist der Oberbegriff, Crowdlending die Kreditvariante. Tabelle zu P2P-Kredit, Nachrangdarlehen, Anleihe und Equity nach BaFin und ECSPR.
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